Nr. 167
Schulanlage Utogrund
«canopée» macht die gestapelte Tagesschule zum Hauptthema. Sie bietet einen flexiblen, vielfältigen Rahmen für gemeinschaftliche Aktivitäten der Schule, genauso wie die spielerische Vermittlung von Lerninhalten im kleinen Rahmen in den Clusters. Dies bedingt eine Architektur, die ihre Kraft aus einer robusten Gesamtidee schöpft, genauso wie eine einfache, klar strukturierte Raumorganisation.
Die für die Erstellung der Schulanlage Utogrund benötigte Primärenergie soll mittels maximierter Energieernte am Gebäude (Solar- und Windenergie sowie Erdwärme) innerhalb einer Generation „abbezahlt“ werden – also in ungefähr 30 Jahren. Für dieses Ziel ist die Minimierung des Energieverbrauchs sowohl in Erstellung als auch Betrieb notwendig. Dies ist unter anderem mit einem konsequenten Low-Tech-Ansatz unter maximalem Einbezug natürlicher Lüftung und lokalen Baustoffen erreichbar – und dies ohne Abstriche am Raumklima.
| Auftragsart | Offener Projektwettbewerb, 2023 |
| Auftraggeber | Stadt Zürich, Amt für Hochbauten |
| Ort | Utogrund, Albisriederstrasse, Zürich |
| Nutzung | Primarschule mit Turnhallen, Kindergärten |
| Geschossfläche | 11'300 m2 |
| Team | Gilles Gasser, Thomas Weber, Mathias Gunz, Michael Künzle |
| Projektpartner | Timbatec Holzbauingenieure |















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